Lange habe ich mich mit dem Thema Speicher für das Balkonkraftwerk auseinandergesetzt und am Ende für die Anker SOLIX Solarbank E1600 entschieden. Gleich vorweg, der Beitrag ist weder vom Hersteller unterstützt noch erhalte ich dafür irgendeine Gegenleistung. Die Anker SOLIX Solarbank E1600 habe ich eigenständig angeschafft und genau aus diesem Grund gehe ich im folgenden Beitrag ausführlich auf die Beweggründe, Entscheidungsgrundlage, Alternativen und die Solarbank 2 ein. 

Die vergangenen drei Jahre habe ich euch immer wieder auf unsere Reise mit dem Balkonkraftwerk mitgenommen und dabei hat mich das Thema Erhöhung des Eigenverbrauchs angetrieben. Als meine Frau noch dauerhaft zuhause war, fiel uns dies sogar vergleichsweise leicht, doch seit Anfang des Jahres wurde es von Monat zu Monat schwerer. Dabei muss ich erwähnen, dass wir obendrein viele Automatisierungen realisiert haben, welche den Stromverbrauch entsprechend der aktuellen Leistung des Balkonkraftwerks steuern. Dennoch fehlt am Ende die ein oder andere Waschladung. Obendrein kämpfen wir weiterhin, den eingesparten Verbrauch durch unsere neue stromsparende Spülmaschine sinnvoll zu nutzen.

Entscheidung

Diejenigen unter euch, die mir schon länger folgen, haben mit Sicherheit meine Umfrage auf Youtube mitbekommen, in welcher ich nach dem von euch bevorzugten Hersteller gefragt habe. Die Umfrage hat gezeigt, dass die Mehrheit nicht zu den Herstellern Anker, Ecoflow oder Zendure greifen würde. Dennoch würden zu Ecoflow und Anker mit 20% greifen, nur Zendure lag bei 24%. An dieser Stelle vielen Dank für die reichlichen Rückmeldungen.

Meine Entscheidung zur Anker SOLIX Solarbank E1600 beruht auf mehreren Fakten, welche ich in diesem Kapitel ausführlich erläutere:

Erfahrungen

Aufgrund der Erfahrungen mit unserem Balkonkraftwerk aus den vergangenen 3 ½  Jahren haben wir bisher 238 kWh ins öffentliche Netz eingespeist. Natürlich sind die meisten Einspeisungen im Sommer passiert. Im Durchschnitt reden wir in den Monaten Mai bis September von 50 kWh. Bei näherer Betrachtung der Tage, an welchem wir nicht zuhause waren, wurden im Sommer 10 – 17 Uhr immer zwischen 150 – 250 W ins öffentliche Netz eingespeist. 

Um diese Aussage etwas zu relativieren, da die Werte rein rechnerisch nicht zu der bisherigen Einspeisung passen, ist zu sagen: Bisher konnte meine Frau diese Energie gut verbrauchen. Egal ob es das Einschalten der Spülmaschine, Waschmaschine oder sonstigen Haushaltsgeräte war. Nicht falsch verstehen, wir haben nicht sinnlos Geräte eingeschaltet, sondern wichtige Dinge wie Wäsche waschen entsprechend geplant, um so viel wie möglich selbst zu verbrauchen. Durch ihren Wiedereinstieg ins Berufsleben fällt dies unter der Woche weg. Klar kann ich die Geräte mithilfe eines Timers so einstellen, dennoch wird die Waschmaschine nur einmal laufen und nicht drei mal. Abschließend noch ein Punkt, die Bauarbeiten am Haus werden immer weniger. Dadurch kommt kaum noch schweres Gerät zum Einsatz, das wirklich viel Strom gefressen hat. Gerade auf Grund dieser Faktoren rechne ich mit einem deutlichen Anstieg des eingespeisten Stroms in das öffentliche Netz.

Zielsetzung

Ebenfalls spricht für die Solarbank, dass wir damit keine Lastspitzen kompensieren möchten, sondern die Stromkosten in der Nacht reduzieren wollen. Das klingt im ersten Moment recht utopisch, doch bei näherer Betrachtung unserer Verbraucher wird schnell klar warum. Das Serverrack liegt konstant bei 80W, Aquarium 15W, womit wir bereits 95W sind. Kommen jetzt noch Router, Smart Home, Kühlschränke und weitere Geräte hinzu, sind wir bei der Grundlast von 170 – 180 W Grundlast. Perfekt für die Solix, da diese bei vollem Ladestand bis in die Morgenstunden die Grundlast abdecken kann.

Installationsort & Wetterbedingungen

Ein weiterer Punkt ist die Kompaktheit des Systems, da sich der Akku, Laderegler und MPPT in einem Gehäuse befinden. An dem von uns vorgesehenen Installationsort ist der Platz durchaus begrenzt, wie ihr auf dem Bild gut entnehmen könnt. Dementsprechend ist ein System mit mehreren Komponenten keine Option. Hinzu kommt, dass ich den Speicher im Winter sowieso ins Haus hole. Dies ist nicht auf die Tatsache zurückzuführen, dass der Speicher keine Heizelemente verbaut hat, wie bei anderen Systemen. Vielmehr auf die Tatsache, dass die Erträge der Anlage zu gering sind. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Akku nur annähernd zu 50% geladen wird, liegt bei unserer Ausrichtung bei 0.

Hersteller

Die meisten Hersteller geben auf ihre Speicherlösungen mindestens 10 Jahre Garantie, was sich wirklich gut anhört. Doch wie sicher ist es, dass der Hersteller in 10 Jahren noch existiert? Aus diesem Grund habe ich mir die Entwicklung und den Markteintritt näher angeschaut. Hier liegen die Argumente klar bei Anker, da die Firma 2011 gegründet wurde und somit über 13 Jahre existiert. Dies ist für mich ein Zeichen, dass für mich ein belastbares Geschäftsmodell existiert. Vergleichsweise sind andere bekannte Hersteller seit 2017 am Markt vertreten. Abschließend habe ich bisher nur positive Erfahrungen mit dem Hersteller gemacht.

Anker Solix Solarbank E1600 Entscheidung

Lohnt sich der Speicher?

Die spannende Frage ist natürlich, ob und wann sich der Speicher amortisiert. Dies ist zugleich die Gretchenfrage, da dies von einigen Faktoren abhängig ist. Zuerst hat der Strompreis die Kilowattstunde und dessen Entwicklung einen starken Einfluss darauf. Anfang des Jahres kostete uns die Kilowattstunde 33 Cent, ab Mai nur noch 29 Cent.

Die spannende Frage ist natürlich, ob und wann sich der Speicher amortisiert. Dies ist zugleich die Gretchenfrage, da dies von einigen Faktoren abhängig ist. Zuerst hat der Strompreis die Kilowattstunde und dessen Entwicklung einen starken Einfluss darauf. Anfang des Jahres kostete uns die Kilowattstunde 33 Cent, ab Mai nur noch 29 Cent. 

Bezogen auf die Anschaffungskosten von 799 Euro plus Haltung und Verlängerung der Kabel bin ich insgesamt auf 882,68 Euro gekommen. Aufgrund der Tatsache, dass die meisten wahrscheinlich keine 15m Verlängerungskabel für die Solarmodule benötigen wie ich, rechne ich im Folgenden ausschließlich mit den Anschaffungskosten. Auf Basis des aktuellen Strompreises müsste die Anker SOLIX Solarbank E1600 2.755 kWh speichern und wieder ins Haus einspeisen, um sich zu amortisieren. Geht man jetzt von der maximalen Kapazität der Solarbank von 1,6 kWh aus, reden wir von 1.721 vollen Ladungen. Dabei ist zu beachten, dass die Solarbank immer eine Notreserver von 5 oder 10% vorhält, welche im Akkus verbleiben. Dies ist bewusst vom Hersteller vorgesehen, um den Akku zu schonen. In Zahlen belaufen sich die Reserven bei  5% auf 80Wh oder bei 10% auf 160 Wh. 

Damit reden wir von einer maximalen Verwendung pro Ladung von 1,44 kWh(10%) oder 1,520 kWh (5%). Dadurch erhöhen sich die Ladungen wie folgt:

  • 10% – 1.913 Ladungen
  • 5% – 1.812 Ladungen

Auf ein Jahr mit 365 Tagen gerechnet, muss die Anker SOLIX Solarbank E1600 5,24 Jahre(10%) oder 4,96 Jahre(5%) immer voll geladen werden. Realistisch betrachtet ist dies aber nicht möglich.

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Realistische Betrachtung

Betrachtet man einmal realistisch, nach wie vielen Jahren sich die Anker SOLIX Solarbank E1600 rechnet, komme ich auf ganz andere Werte. Zuerst muss man sich die an der Solarbank angeschlossenen Module einmal ansehen. Dies sind bei mir jeweils zwei 320W Module, welche seit der Inbetriebnahme vor drei Jahren, bisher an 23 Tagen über 3,9 kWh erzeugt haben. Der Rekordwert lag bei 4 kWh an einem Tag. Bezogen auf die Kapazität von 1,6 kWh des Speichers, wäre dieser Wert an 528 Tagen erreicht worden. Wenn ihr mehr über unsere Anlage wissen möchtet, schaut einfach auf der folgenden Seite nach, dort habe ich alle Erträge, die Amortisation und unsere bisherige Reise dokumentiert.

Natürlich wird die Energie nicht 1:1 gespeichert. Damit meine ich, dass bei jeder Ladung des Speichers mehr Energie benötigt wird als dieser aufnehmen kann. Leider konnte ich in meinen Recherchen dazu keine belastbaren Werte finden. Aufgrund meines dazwischen geschalteten Shelly Plus 1PM und der Anker App würde ich auf ca. 10-12 Prozent Reibungsverlust tippen. Dabei ist zu beachten, dass der Bosswerk Wechselrichter mit in die Verluste eingerechnet werden muss. Die Werte sind rein auf Basis meiner Erfahrung aus einem Monat zurückzuführen, also nicht wirklich belastbar und repräsentativ. Ebenfalls kann ich zur Messgenauigkeit des Shellys und der Anker App nichts weiter sagen.

Bei 10% Reibungsverlust bei einer eingestellten Notreserve von 10% reden wir von 144 Wh. Also muss unser Balkonkraftwerk, um den Speicher vollständig zu laden, 1,584 kWh erzeugen. 

Nehmen wir jetzt die Anfangs erwähnten 150-250W, welche im Sommer zwischen 10-17 Uhr ins öffentliche Netz eingespeist werden, kommen wir auf folgende Werte:

150W

  • 150W x 7 Stunden = 1,05 kWh
  • Mai – Sept = 153 Tage
  • 1,05 kWh x 153 Tage = 160,65 kWh
  • 160,65 kWh x 0,29€ = 46,59€

200W

  • 200W x 7 Stunden = 1,40 kWh
  • Mai – Sept = 153 Tage
  • 1,4 kWh x 153 Tage = 214,2 kWh
  • 214,2 kWh x 0,29€ = 62,12€

250W

  • 250W x 7 Stunden = 1,75 kWh
  • Mai – Sept = 153 Tage
  • 1,44 kWh x 153 Tage = 220,32 kWh
  • 220,32 kWh x 0,29€ = 63,89€

Amortisation

Kommen wir zum spannenden Teil der Amortisation, rein auf Basis meiner vorherigen Annahmen. Rein mithilfe der Sommermonate sieht die Amortisation ziemlich düster aus. Bei der Grundannahme 150W, läge die Amortisationsdauer bei 17,15 Jahren, also 7 Jahre über der Garantie. Bei 200W sieht es zwar besser aus, aber mit 12,86 Jahren sind wir fast 3 Jahre über der Garantie. Die letzte Annahme mit 250W sieht mit 12,5 Jahren auch nicht wirklich besser aus.

Unbekannte Einflussfaktoren

Der wohl größte Einflussfaktor auf die Amortisation liegt im Strompreis. Die Explosion der Strompreise vor zwei Jahren hat die Amortisation unseres Balkonkraftwerks deutlich reduziert, identisch mit dem Speicher. Aktuell rechne ich mit dem im Jahr 2024 gesetzten Strompreis von 0,29 Cent. Nichtsdestotrotz kann keiner von uns den Strompreis vorhersagen. Aktuell gehe ich weiterhin von steigenden Preisen aus. Insofern sich die Dezentrale Energiegewinnung in Deutschland durchsetzt, könnten diese auch wieder sinken. 

Die zweite Unbekannte ist meine bisher fehlende Erfahrung mit der Solarbank. Bisher habe ich meine Berechnungen ausschließlich auf die Sommermonate bezogen. Mit Sicherheit wird es auch dort Tage geben, an welchen der Speicher nur teilweise geladen wird. Entsprechend sind die oben errechneten Werte als bestmögliche Annahme zu sehen. Was komplett in der Betrachtung fehlt, ist die Tatsache, dass der Speicher auch im Herbst oder Frühjahr die ein oder andere Kilowattstunde speichern wird. Aktuell plane ich den Speicher nur in den Monaten Dezember und Januar ins Haus zu holen.

Letztlich sind alle Berechnungen vom Faktor Wetter abhängig, wenn beispielsweise ein regenreiches Jahr bevorsteht, gibt es folglich weniger Erträge. Bei sonnenreichen Jahren sieht es wiederum besser aus, wobei dies nur kleinere Auswirkungen haben wird. Somit kann man sagen, ein Teil der Glaskugel ist mit Sicherheit dabei.

Als letzte Unbekannte sehe ich die Entwicklung des Eigenverbrauchs, welchen ich mit der Anker SOLIX Solarbank E1600 erhöhen oder zumindest beibehalten möchte. Sollte sich jedoch ein grundlegender Faktor in unserem Alltag ändern, sind alle Berechnungen hinfällig.

Anker Solix Solarbank E1600 Unbekannte Faktoren

Alternative Hersteller

Natürlich habe ich mir vorab auch die anderen bekannten Hersteller angeschaut und war kurzzeitig dabei, mich für das Zendure System zu entscheiden. Der ein oder andere kann sich schon denken, durch die Integration mit den Shelly Produkten wäre es bei uns die perfekte Lösung gewesen. Zur Sicherheit habe ich überprüft, welche Geräte von Shelly unterstützt werden und da wurde ich leider enttäuscht. Es werden ausschließlich die Geräte Shelly Pro 3EM, Shelly 3EM, Shelly Plus Plug S unterstützt. Tja, da ich überwiegend Shelly Plus 1PM oder die Mini Serie im Einsatz habe, wäre bei mir nur ein Plug mit dem Zendure System koppelbar gewesen.

Bei näherer Betrachtung wäre auch trotz Angebote meistens im vierstelligen Bereich der Anschaffungskosten gelandet. Zumindest wenn ich auf Grundlage von 1,6 kWh Akkukapazität gerechnet habe. Dabei war es egal, ob ich den AB1000 zweimal oder einmal den AB2000 genommen hätte. Dadurch, dass ich keine Heizelemente im Akku benötige, wäre der AB2000 eher uninteressant gewesen. Letztendlich spielt auch der Installationsort bei mir ein wichtiger Faktor, da wäre das System durch seine zwei Komponenten zu groß für mich gewesen.

Zu Ecoflow kann ich in einem Satz beantworten, warum der Hersteller frühzeitig ausgeschieden ist. Er ist mir einfach zu teuer und teuer gleich hohe Amortisationsdauer.

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Mehr Informationen

Warum?

Am Ende des Beitrags steht für viele mit Sicherheit eine Frage: Warum hat er das Ding gekauft? Klar, rein von meinen bisherigen Annahmen auf Basis meines Strompreises hat der Kauf des Speicher rein aus finanzieller Sicht keinen Sinn ergeben. Dennoch liegen meinen Berechnungen aktuell zu viele unbekannte im Raum, welche eine belastbare Aussage zulassen würden. Ich würde auch lügen, wenn ich zu einem gewissen Maß mein technisches Spielkind, damit nicht befriedigt hätte.

Ich beziehe meine Amortisation aktuell ausschließlich auf die fünf stärksten Ertragsmonate  im Jahr Mai bis September. In diesen Monaten wird typischerweise der meiste Strom produziert, dennoch schneidet der April bei uns bisher auch immer gut ab, wodurch zweistellige Kilowattstunden ins Netz eingespeist wurden. Auch die restlichen Monate, mit Ausnahme der Monate, in denen ich die Solarbank vom Netz nehme, bringen den ein oder anderen guten Tag mit sich. Diese Unbekannten wird erst die Zeit ausräumen können und damit lassen sich verlässliche Aussagen ableiten.

Bezogen auf den Strompreis habe ich es mir nicht nehmen lassen, auf Basis meiner bis April geltenden 33 Cent und der häufig angesetzten 40 Cent eine Amortisation zu berechnen:

Grundannahme33 Cent die kWh40 Cent die kWh
150W15 Jahre12,4 Jahre
200W11,3 Jahre9,3 Jahre
250W11 Jahre9 Jahre

Die Tabelle spiegelt sehr treffend dar, wie schnell sich die Amortisation verändern kann, wenn sich wie in diesem Fall nur ein Faktor ändert. Am Ende wird die Zeit zeigen, ob sich die Anker SOLIX Solarbank E1600 bei mir rechnen wird.

Die letzte Frage, warum ich mir jetzt die Anker SOLIX Solarbank E1600 zugelegt habe und nicht noch auf die neue Solarbank 2 gewartet habe, ist berechtigt. Jedoch habe ich meine Kaufentscheidung bereits vor einem Monat getroffen und leider hat mir kein Vögelchen gezwitschert, dass die neue Bereits in den Startlöchern steht. Kurzum, mal gewinnt man, mal verliert man. Wobei ich mir nicht vorstellen kann, dass der neue Speicher zum gleichen Preis oder günstiger angeboten wird, was wiederum die Amortisationsdauer in die Höhe treibt.

Im zweiten Teil zur Solarbank gehe ich auf die Installation, Konfiguration und meine bisherigen Erfahrungen ein. Es bleibt spannend.

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